2013-07-19 18.42.55

In verschiedene Ausbildungszusammenhängen an berufsbildenden Schulen und an der Universität konnten wir bereits unteschiedliche Formate erproben und entwickeln, Kunsterfahrung in ein Bildungskonzept zu integrieren und fruchtbar zu machen.

Wichtige Kriterien sind uns:

  • die Erfahrung an der Kunst in Beziehung zum eigenen Ausbildungskontext zu bringen
  • Eine gute Vorbereitung und ein niederschwelliger Einstieg
  • Individuelle Zugangsweisen zu Kunst erfahrbar werden lassen, die dazu ermutigen und befähigen, eigene Wege zur Kunst (wieder) zu finden
  • Der Schwerpunkt liegt immer auf der Vermittlung von Wegen zur Kunst und nicht von Kunstwissen. Jede Einheit ist deshalb nach dem Prinzip „Aktion – Reflexion“ aufgebaut. Aktion bedeutet das tätige, eigene künstlerische Schaffen und die eigenaktive Erkundung und Erfahrung von Kunstwerken. In der Reflexion werden schließlich gemeinsam Erkenntnisse an den Phänomenen und Erlebnissen entwickelt und auf den Punkt gebracht. Denn nicht immer ist es leicht, aus den durchaus kräftigen Eindrücken alleine auch ein Verstehen zu entwickeln – in der Gruppe macht gerade dies jedoch große Freude.
  • Dies ist immer auch als reflektierbarer sozialer Prozess angelegt.

Kunstvermittlungsprojekte haben wir beispielsweise durchgeführt für:

Kunstvermittlung für Bildungseinrichtungen